Zeiterfassung
Zeiterfassung: Jetzt auch auf eigene Positionen buchen
Bisher liess sich Zeit nur auf bestehende Projekte erfassen. Mit der neuen Version legt ihr eigene Positionen an und bucht direkt darauf — ganz ohne Umweg über ein Projekt.
Zeit erfassen klingt einfach, bis man merkt, dass nicht alles in ein Projekt passt. Eine kurze Beratung am Telefon, eine interne Besprechung, der Aufwand für ein Angebot, das noch gar kein Projekt ist — solche Dinge musste man bisher künstlich einem bestehenden Projekt zuordnen oder fielen ganz unter den Tisch.
Ab heute ist eine neue Version der Zeiterfassung aktiv. Neu lässt sich Zeit auch auf eigene Positionen buchen — nicht mehr nur auf bestehende Projekte.
Was sich ändert
Früher war jede Zeitbuchung an ein bestehendes Projekt gebunden. Gab es kein passendes Projekt, gab es auch keinen sauberen Platz für die Stunden. Jetzt legt ihr eigene Positionen an — frei benannt, so wie ihr eure Arbeit ordnet — und bucht eure Zeit direkt darauf.
Wofür das praktisch ist
Interne Arbeit, die zu keinem Kundenprojekt gehört. Wiederkehrende Aufgaben wie Administration oder Wartung. Aufwand für ein Angebot, das erst später zum Projekt wird. Alles, was bisher zwischen den Projekten verschwand, bekommt jetzt seinen eigenen Platz.
Wie ihr es nutzt
Beim Erfassen einer Zeit wählt ihr wie gewohnt ein Projekt — oder neu eine Position. Eigene Positionen legt ihr einmal an und nutzt sie danach immer wieder. Die bestehenden Projekt-Buchungen bleiben unverändert; die Positionen kommen einfach als zweite Möglichkeit dazu.
Nichts an euren bisherigen Einträgen ändert sich. Ihr habt ab sofort nur eine Möglichkeit mehr, eure Zeit dort zu erfassen, wo sie tatsächlich anfällt.
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