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Klartext zu KI im Geschäft
Wie Schweizer KMU Prozesse automatisieren, eigene KI nutzen und ihre Daten im Land behalten — ohne Buzzwords.
Warum Software-Fabriken die Entwicklungshäuser überholen
KI schreibt heute bis zur Hälfte des Codes. Trotzdem dauern Softwareprojekte länger als früher. Warum die Fabrik-Bauweise gewinnt und aus Monaten Tage werden.
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Warum wir modular bauen — niemand kennt die Zukunft
Wer heute ein KI-System kauft, kauft eine Wette darauf, dass die Welt so bleibt, wie sie gerade ist. Das tut sie nicht. Warum austauschbare Teile die ehrlichere Antwort sind.
Wie wir KI-Agenten systematisch messen und testen
Ein KI-Agent auf echten Geschäftsdaten ist ohne Messung eine Blackbox. Ein Blick darauf, wie wir die Qualität unseres Assistenten quantitativ und qualitativ prüfen.
Wenn die KI nicht mehr nur antwortet, sondern mitarbeitet
Die nächste Stufe ist nicht ein cleverer Chat, sondern ein Assistent, der Aufgaben wirklich übernimmt — quer durch die Firma. Was das heisst, und wo die Grenze liegt.
Abläufe selber bauen — ohne eine Zeile Code
Jede Firma hat Abläufe, die immer gleich laufen. Sie einmal aufzuschreiben und dann von selbst laufen zu lassen, war lange Sache von Entwicklern. Das muss es nicht mehr sein.
Ein Assistent, der eure Mails und Termine wirklich kennt
Die meisten KI-Tools wissen nichts über euren Arbeitstag. Ein Assistent wird erst nützlich, wenn er Zugriff auf das hat, womit ihr täglich arbeitet — Outlook, Teams, eure Dateien.
CoreAgent statt Schwarm: ein Agent, der allein arbeitet
Was unser CoreAgent ist, warum er PI Agent und Hermes schlägt, welche Bausteine 2026 wirklich zählen — und weshalb Multi-Agent im Unternehmen aktuell die falsche Wahl ist.
Zeiterfassung: Jetzt auch auf eigene Positionen buchen
Bisher liess sich Zeit nur auf bestehende Projekte erfassen. Mit der neuen Version legt ihr eigene Positionen an und bucht direkt darauf — ganz ohne Umweg über ein Projekt.
KI nutzen, ohne dass die Daten ins Ausland abwandern
Viele KI-Dienste schicken eure Daten auf Server in den USA. Für eine Schweizer Firma ist das oft ein Problem — und es gibt einen anderen Weg.
Warum ChatGPT im Geschäft schnell an Grenzen stösst
ChatGPT ist beeindruckend. Aber sobald es um die eigenen Zahlen, Offerten und Kunden geht, fehlt ihm das Wichtigste: euer Wissen.
Automatisieren, ohne gleich die halbe Firma umzubauen
Grosse Firmen automatisieren seit Jahren. Für ein KMU klang das lange nach zu teuer und zu kompliziert. Das stimmt nicht mehr — und so fängt man an.
Wo bleiben eigentlich unsere Daten?
Es ist die Frage, die fast jede Schweizer Firma uns stellt — und sie ist berechtigt. Eine ehrliche Antwort, ohne Fachjargon, warum uns das von Anfang an wichtig war.
Was die ersten echten Nutzer verändert haben
Im Frühling lief der erste Assistent. Über den Sommer haben ihn echte Firmen im Alltag benutzt — und uns Dinge gezeigt, die wir am Schreibtisch nie gesehen hätten.
Vom Plan zum ersten echten Assistenten
Lange war Vectoryon vor allem eine Idee und viel Arbeit im Hintergrund. Jetzt gibt es zum ersten Mal etwas, das wirklich läuft — und mit euren Daten arbeitet.
Die ersten Monate: bauen, verwerfen, dazulernen
Ein paar Monate sind vergangen. Noch kein Produkt, das ihr anfassen könnt — aber wir haben viel gebaut, einiges wieder weggeworfen und zwei, drei wichtige Entscheidungen getroffen.
Wie alles anfing — und warum wir Vectoryon bauen
Heute fangen wir an. Kein fertiges Produkt, keine grosse Ankündigung — sondern eine Idee, ein Problem, das uns nicht losliess, und der Entscheid, es anzupacken.