ChatGPT und Datenschutz in der Schweiz: was ein KMU darf

ChatGPT und Datenschutz in der Schweiz hängen an einer Frage: Gehen Personendaten in den Chat oder nicht? Ohne Personendaten greift das Datenschutzgesetz nicht. Mit Personendaten gilt das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG), in Kraft seit dem 1. September 2023, samt Auftragsbearbeitung nach Artikel 9 und Bekanntgabe ins Ausland nach Artikel 16 und 17. Diese Seite ordnet die ChatGPT-Varianten, Microsoft Copilot und Schweizer Alternativen ein. Vectoryon ist eine davon: ein KI-Workspace ab CHF 49 pro Person und Monat, dessen KI ausschliesslich in der Schweiz läuft.

Die Seite informiert und ist keine Rechtsberatung. Für einen konkreten Fall braucht es eine Fachperson. Die Aussagen zu OpenAI und Microsoft stammen aus deren Dokumentation, Stand 5. Oktober 2026, verlinkt unter Quellen. Die allgemeine Rechtslage zu künstlicher Intelligenz steht unter Künstliche Intelligenz in der Schweiz.

Darf ein KMU ChatGPT mit Kundendaten nutzen?

Die kurze Antwort: Mit einem privaten Gratis- oder Plus-Konto nein, mit einem Geschäftsvertrag unter Bedingungen ja. Entscheidend ist, ob eine Eingabe Personendaten enthält. Ein Kundenname, eine Mailadresse oder ein Gesprächsprotokoll mit Namen sind Personendaten. Ein Werbetext oder eine Formelfrage für Excel sind es nicht.

Ohne Personendaten ist ChatGPT für das Datenschutzgesetz kein Thema. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hält fest, dass das Datenschutzgesetz technologieneutral formuliert und auf KI-gestützte Datenbearbeitungen direkt anwendbar ist. Mit Personendaten gelten für ChatGPT dieselben Pflichten wie für jede Software, die Daten an einen Dienstleister gibt.

Mit Personendaten braucht ein KMU drei Dinge: einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung, eine Grundlage für die Bekanntgabe ins Ausland und eine Datenschutzerklärung, die beides offenlegt. OpenAI bietet ein Data Processing Addendum (DPA) laut eigener Enterprise-Privacy-Seite für ChatGPT Business, ChatGPT Enterprise und die API an. Private Konten wie ChatGPT Free und Plus sind in dieser Aufzählung nicht genannt.

Was das revDSG beim Einsatz von ChatGPT verlangt

Artikel 9 revDSG regelt die Bearbeitung durch Auftragsbearbeiter. Ein Betrieb darf sie einem Anbieter wie OpenAI per Vertrag übertragen, wenn der Anbieter die Daten nur so bearbeitet, wie es der Betrieb selbst dürfte, und keine Geheimhaltungspflicht entgegensteht. Der Betrieb vergewissert sich, dass die Datensicherheit gewährleistet ist. Weitere Unterauftragnehmer braucht es nur mit vorgängiger Genehmigung.

Artikel 16 regelt die Bekanntgabe ins Ausland. Daten dürfen in einen Staat gehen, dessen Gesetzgebung der Bundesrat als angemessen anerkannt hat; die Liste steht in Anhang 1 der Datenschutzverordnung. Die USA stehen seit dem 15. September 2024 darauf, aber nur für Unternehmen, die unter dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert sind. Die Liste dieser Firmen ist öffentlich. Sonst braucht es Garantien wie Standarddatenschutzklauseln oder eine Ausnahme nach Artikel 17, etwa die ausdrückliche Einwilligung.

Artikel 19 verlangt Information. Betroffene erfahren Zweck und Empfänger, bei einer Bekanntgabe ins Ausland nach Absatz 4 auch den Zielstaat samt Garantie oder Ausnahme. Wer Kundenmails mit ChatGPT bearbeitet, nennt das in der eigenen Datenschutzerklärung.

Der EDÖB ergänzt: Betroffene haben das Recht zu erfahren, ob sie mit einer Maschine korrespondieren und ob ihre Eingaben weiterverwendet werden. Bussen bis CHF 250’000 richten sich nach revDSG gegen die verantwortliche Person, nicht gegen die Firma.

ChatGPT Free und Plus gegenüber Business, Enterprise und API

OpenAI trennt in der eigenen Dokumentation zwei Welten. Für Dienste an Einzelpersonen, darunter ChatGPT Free und Plus, schreibt OpenAI: «When you use our services for individuals such as ChatGPT, Sora, or Operator, we may use your content to train our models.» Das lässt sich in den Dateneinstellungen abschalten, und Chats im Modus «Temporary Chat» fliessen laut derselben Seite nicht ins Training.

Für Geschäftsprodukte gilt das Gegenteil als Standard: «By default, we do not train on any inputs or outputs from our products for business users, including ChatGPT Team, ChatGPT Enterprise, and the API.» ChatGPT Team heisst auf neueren OpenAI-Seiten ChatGPT Business. Gelöschte Unterhaltungen in ChatGPT Business entfernt OpenAI laut Enterprise-Privacy-Seite innert 30 Tagen, ausser eine längere Aufbewahrung ist nötig.

Zum Speicherort: Laut einer OpenAI-Ankündigung können neue Kunden von ChatGPT Enterprise und ChatGPT Edu wählen, Inhalte ruhend in Europa zu speichern. API-Kunden wählen die Verarbeitung in Europa für berechtigte Endpunkte in neuen Projekten. Seit Januar 2026 kommt für berechtigte Enterprise-Kunden die Berechnung im Sprachmodell in Europa dazu. ChatGPT Free, Plus und Business nennt diese Ankündigung nicht. Massgeblich ist der eigene Vertrag.

Copilot und Datenschutz: was Microsoft zusagt

Microsoft 365 Copilot arbeitet im Microsoft-365-Tenant des Betriebs und greift über Microsoft Graph auf Mails, Dokumente und Kalender zu. Microsoft schreibt: «Prompts, responses, and data accessed through Microsoft Graph aren’t used to train foundation LLMs, including those used by Microsoft Copilot.» Copilot zeigt nur Inhalte, für die eine Person Leserechte hat. Darum findet Copilot auch, was in SharePoint versehentlich zu breit freigegeben ist. Funktionen, Preise in CHF und den Vergleich mit einer eigenen KI zeigt der Ratgeber zu Microsoft 365 Copilot.

Zum Speicherort: Für EU-Kunden ist Copilot ein Dienst der EU Data Boundary. Zu dieser Grenze zählt Microsoft die Staaten der EU und der EFTA, ausdrücklich auch die Schweiz, mit Rechenzentren unter anderem in der Schweiz. Für andere Kunden hält Microsoft fest: «Customers outside the EU may have their queries processed in the US, EU, or other regions.» Wie ein Schweizer Tenant eingeordnet ist, klärt der Betrieb mit Microsoft.

Laut derselben Dokumentation können Anfragen bei hoher Auslastung in andere Regionen gehen, und Modelle von Anthropic als Unterauftragnehmer sind derzeit von der EU Data Boundary ausgenommen.

5 Fragen an jeden KI-Anbieter

Diese fünf Fragen zeigen, ob ein KI-Dienst für Personendaten taugt, bei jedem Anbieter. Die Antworten gehören in den Vertrag.

1. Gibt es einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung nach Artikel 9 revDSG? Ohne diesen Vertrag gehören keine Personendaten in den Dienst.

2. Werden Eingaben und Antworten zum Training verwendet? Gesucht ist ein Nein als Standard, nicht als Einstellung, die jede Person selbst setzen muss.

3. Wo werden die Daten gespeichert und wo berechnet? Speicherort und Ort der Berechnung im Sprachmodell sind zwei verschiedene Fragen. Beide Antworten braucht die eigene Datenschutzerklärung nach Artikel 19.

4. Welche Unterauftragnehmer sind beteiligt, in welchen Ländern? Die Liste sollte öffentlich sein. Für jedes Land ausserhalb der Schweiz braucht es eine Grundlage nach Artikel 16 oder 17.

5. Wie lange bleiben Daten gespeichert, und lassen sich Zugriffe protokollieren und löschen? Ohne Protokoll lässt sich später nicht zeigen, welche Daten in eine Antwort geflossen sind.

Schweizer Alternativen zu ChatGPT

Wer ein Schweizer ChatGPT sucht, meint meist einen KI-Chat, dessen Sprachmodell in der Schweiz läuft. Solche Angebote gibt es von mehreren Schweizer Firmen, dazu seit September 2025 Apertus, ein offenes Sprachmodell von ETH Zürich, EPFL und CSCS. Welche ChatGPT-Alternative in der Schweiz passt, entscheiden die fünf Fragen an jeden KI-Anbieter, nicht die Flagge.

Vectoryon ist eine dieser Optionen: ein KI-Workspace für Schweizer Betriebe aus Bern, betrieben von der k-innovations GmbH. Die KI läuft ausschliesslich in Rechenzentren in der Schweiz, die Daten liegen in Zürich. Kundendaten dienen nicht zum Training von KI-Modellen. Der Workspace kostet ab CHF 49 pro Person und Monat und arbeitet mit Outlook, Teams und den eigenen Dokumenten.

Für Arztpraxen und Anwaltskanzleien unterzeichnet Vectoryon zusätzlich eine Vereinbarung zum Berufsgeheimnis nach Artikel 321 StGB und einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung nach Artikel 9. Die KI und die Geschäftsdaten bleiben in der Schweiz. In der EU laufen nur das Hosting dieser Website, die Besucherstatistik der Website und die Websuche. Die Liste der Dienstleister steht in der Datenschutzerklärung, die Stufen unter Preise.

ChatGPT-Varianten und Copilot auf einen Blick

Stand 5. Oktober 2026, gemäss den Seiten von OpenAI und Microsoft in der Quellenliste. Massgeblich ist der eigene Vertrag.

ProduktTraining mit EingabenVertrag zur AuftragsbearbeitungSpeicherort in Europa wählbar
ChatGPT Free und Plusmöglich, abschaltbarim DPA-Angebot nicht genanntin der Ankündigung nicht genannt
ChatGPT Businessstandardmässig neinDPA verfügbarin der Ankündigung nicht genannt
ChatGPT Enterprisestandardmässig neinDPA verfügbarja, für neue Workspaces
OpenAI APIstandardmässig nein, Freigabe möglichDPA verfügbarja, für neue Projekte und berechtigte Endpunkte
Microsoft 365 Copilotkein Training der BasismodelleProduct Terms und Data Protection AddendumEU Data Boundary für EU-Kunden
AI JOURNEY
Vectoryon AI
Gemeinsam ins neue Zeitalter
01DSG‑KI‑Richtlinie
Fundament
DSG‑KI‑Richtlinie
Wer künstliche Intelligenz einsetzt, verarbeitet Personendaten. Wir schreiben mit Ihnen die Richtlinie, die festlegt, welche Daten in welches Modell dürfen. Grundlage ist das revidierte Datenschutzgesetz.
01 / 07
02Chat für alle Mitarbeitenden
Zugang
Chat‑Funktion für alle Mitarbeitenden
Künstliche Intelligenz wirkt erst, wenn sie alle nutzen können. Jede Person erhält einen Zugang, der auf den Daten Ihres Unternehmens arbeitet statt auf dem offenen Internet.
02 / 07
03Erste KI‑Automationen
Hebel
Erste KI‑Automationen
Wir suchen die Abläufe, die täglich Zeit kosten, und lassen sie von Agenten vorbereiten. Freigegeben wird weiterhin von einem Menschen.
03 / 07
04Analyse des Geschäftsmodells
Strategie
Ihr Geschäftsmodell im KI‑Zeitalter
Künstliche Intelligenz verschiebt gerade, womit Unternehmen Geld verdienen. Wir analysieren mit Ihnen, welche Teile Ihres Geschäftsmodells KI angreifbar macht und welche sie stärkt.
04 / 07
05Neue Märkte erschliessen
Wachstum
Neue Märkte durch künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz schafft bereits heute neue Märkte, die weltweit erschlossen werden. Wir analysieren mit Ihnen, welche davon zu Ihrem Unternehmen passen und womit Sie dort auftreten.
05 / 07
06Agentic‑AI‑First‑Ansatz
Haltung
Agentic‑AI‑First‑Ansatz
Ab hier bauen wir Ihre Kernprozesse gemeinsam so um, dass Sie kurz- und mittelfristig von grossen Produktivitätssteigerungen profitieren können.
06 / 07
07Eigenes Agentic OS
Ziel
Ihr eigenes Agentic OS
Ihr eigenes Betriebssystem: Ihre Prozesse, Ihre Daten, Ihre Agenten. Es entwickelt Ihr Unternehmen selbständig datengetrieben weiter, im UI, im Hintergrund und in Ihren Kundenprozessen. Was Ihre Mitbewerber noch von Hand entscheiden, hat Ihr System bereits vorbereitet.
Sehen Sie es in Aktion
07 / 07
HEUTEAGENTIC OS

Wo diese Seite und Vectoryon an Grenzen kommen

  • Diese Seite ist keine Rechtsberatung.
  • Die Angaben zu OpenAI und Microsoft geben deren Dokumentation vom 5. Oktober 2026 wieder. Anbieter ändern Produkte und Namen laufend, massgeblich ist der eigene Vertrag.
  • Vectoryon ersetzt ChatGPT nicht für alles. Bilder und Videos erzeugt Vectoryon nicht.
  • Die KI und die Geschäftsdaten von Vectoryon bleiben in der Schweiz. In der EU laufen nur das Hosting dieser Website, die Besucherstatistik der Website und die Websuche. Die Liste der Dienstleister steht in der Datenschutzerklärung.
  • Vectoryon erstellt für Kunden keine Datenschutzerklärung, kein Bearbeitungsverzeichnis und keine Folgenabschätzung.

Details

Berufsgeheimnis: Arztpraxis und Kanzlei

Ärztinnen, Anwälte, Notare und ihre Hilfspersonen unterstehen dem Berufsgeheimnis nach Artikel 321 des Strafgesetzbuches. Wer eine Patientenakte oder eine Mandantenakte in einen frei zugänglichen Chatdienst lädt, gibt sie an einen Dritten weiter. Ein Vertrag zur Auftragsbearbeitung allein macht den Anbieter nicht zur Hilfsperson.

Wie Vectoryon das löst, steht unter KI für Arztpraxen und Spitäler und KI für Anwaltskanzleien. Ob kantonale Standesregeln weitere Vorgaben machen, prüft die Praxis oder Kanzlei selbst. Für Gemeinden und Ämter steht der Rahmen unter KI in der öffentlichen Verwaltung.

ChatGPT und DSGVO: gilt das für Schweizer Firmen?

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt für Schweizer Firmen, wenn sie Personen in der EU Waren oder Dienstleistungen anbieten oder deren Verhalten beobachten. Ein Treuhandbüro mit Kunden im Elsass oder ein Onlineshop mit Lieferungen nach Deutschland fällt darunter. Für diese Daten gelten dann beide Gesetze.

Für ChatGPT ändert die DSGVO wenig: Auch sie verlangt einen Vertrag nach Artikel 28 und eine Grundlage für Übermittlungen in Drittländer. Sie kennt aber Bussen gegen Unternehmen.

KI datenschutzkonform einführen: vier Schritte

Erstens festlegen, welche Daten in einen KI-Dienst dürfen: keine Personendaten, gewöhnliche Personendaten oder auch besonders schützenswerte. Zweitens den Dienst mit den fünf Fragen an jeden KI-Anbieter prüfen und den Vertrag abschliessen. Drittens die eigene Datenschutzerklärung um Empfänger und Zielstaaten ergänzen. Viertens private Konten für Firmendaten schriftlich untersagen.

Bei hohem Risiko für die Betroffenen verlangt Artikel 22 revDSG eine Datenschutz-Folgenabschätzung. Sie bleibt Aufgabe des Betriebs.

Häufige Fragen

Ist ChatGPT datenschutzkonform?

Das hängt am Produkt und an den Daten. Für Aufgaben ohne Personendaten stellt sich die Frage nicht. Mit Personendaten braucht es einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung, den OpenAI für Business, Enterprise und die API anbietet, und eine Grundlage für die Bekanntgabe ins Ausland.

Darf ich Kundendaten in ChatGPT Plus eingeben?

Als Betrieb besser nicht. ChatGPT Plus ist ein Dienst für Einzelpersonen. Eingaben dürfen laut OpenAI ins Training fliessen, sofern man es nicht abschaltet, und OpenAI nennt den Vertrag zur Auftragsbearbeitung nur für Business, Enterprise und die API.

Was ist ein Schweizer ChatGPT?

Umgangssprachlich ein KI-Chat, dessen Sprachmodell in der Schweiz läuft und dessen Anbieter Schweizer Recht untersteht. Mehrere Schweizer Firmen bieten das an, darunter Vectoryon, dessen KI ausschliesslich in Rechenzentren in der Schweiz läuft, ab CHF 49 pro Person und Monat.

Ist Microsoft Copilot datenschutzkonform?

Microsoft sagt zu, dass Eingaben, Antworten und Daten aus Microsoft Graph nicht zum Training der Basismodelle dienen, und führt Copilot für EU-Kunden als Dienst der EU Data Boundary. Für Kunden ausserhalb der EU nennt Microsoft die USA, die EU oder andere Regionen.

Dürfen Ärzte und Anwälte ChatGPT nutzen?

Für Aufgaben ohne Patienten- oder Mandantendaten ja. Für Daten unter Berufsgeheimnis nach Artikel 321 StGB braucht es einen Vertrag, der den Anbieter als Hilfsperson einbindet, und einen geklärten Datenort. Vectoryon unterzeichnet eine solche Vereinbarung.

Quellen

Die Aussagen zu Gesetz, OpenAI und Microsoft stützen sich auf diese Quellen, Stand 5. Oktober 2026.

  1. 1EDÖB: KI und Datenschutz
  2. 2Datenschutzgesetz (DSG, SR 235.1), Art. 9, 16, 17, 19 (Fedlex)
  3. 3Datenschutzverordnung (DSV, SR 235.11), Anhang 1 (Fedlex)
  4. 4Strafgesetzbuch Art. 321, Verletzung des Berufsgeheimnisses (Fedlex)
  5. 5Data Privacy Framework: Liste der zertifizierten Unternehmen
  6. 6OpenAI: How your data is used to improve model performance
  7. 7OpenAI: Enterprise privacy
  8. 8OpenAI: Introducing data residency in Europe
  9. 9Microsoft Learn: Data, Privacy, and Security for Microsoft Copilot
  10. 10Microsoft Learn: What is the EU Data Boundary?
  11. 11ETH Zürich: Apertus, ein offenes Sprachmodell

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