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Wissen zu KI im Geschäft
Ratgeber und Hintergründe: wie Schweizer KMU Prozesse automatisieren, eigene KI nutzen und ihre Daten im Land behalten.
RSS-FeedContext Engineering: warum ein KI-Agent seitenweise liest
Ein KI-Agent, der einen Vertrag mit 400 Seiten auf einmal liest, übersieht mehr, als er findet. Vier Regeln des Context Engineering, mit denen ein Agent grosse Dokumente sicher liest.
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Superintelligenz: was Unternehmen heute vorbereiten
Superintelligenz gibt es noch nicht, und niemand weiss, wann sie kommt. Was ein Unternehmen heute tun kann: seine Prozesse in jeder Abteilung digital festhalten, damit KI daran andocken kann.
OpenAI Dots und Vectoryon: zwei Wege zum KI-Agenten
OpenAI hat mit Dots einen KI-Agenten vorgestellt, der im Hintergrund weiterarbeitet. Vectoryon erkennt Aufgaben über Mail, Kalender, Dateien und Notizen und schlägt sie vor. Zwei Ansätze im Vergleich, und warum das Geschäftsmodell wichtiger ist als das Werkzeug.
KMU und KI: Der Einstieg beginnt bei kleinen Aufgaben
Laut der Studie «KMU Digital Pulse 2026» setzt erst jedes fünfte Schweizer KMU KI im Marketing ein. Die Hürde ist selten das Werkzeug. Es ist die Frage, wo man anfängt.
Tabellen transformieren beim Systemwechsel
Über 80 Prozent der Datenmigrationen überziehen Zeit oder Budget. Die Ursache liegt selten im Datenvolumen, sondern in der Schleife aus Export und Probelauf.
Warum Software-Fabriken die Entwicklungshäuser überholen
KI schreibt heute bis zur Hälfte des Codes. Trotzdem dauern Softwareprojekte länger als früher. Warum die Fabrik-Bauweise gewinnt und aus Monaten Tage werden.
Warum wir modular bauen: niemand kennt die Zukunft
Wer heute ein KI-System kauft, kauft eine Wette darauf, dass die Welt so bleibt, wie sie gerade ist. Das tut sie nicht. Warum austauschbare Teile die ehrlichere Antwort sind.
Wie wir KI-Agenten systematisch messen und testen
Ein KI-Agent auf echten Geschäftsdaten ist ohne Messung eine Blackbox. Ein Blick darauf, wie wir die Qualität unseres Assistenten quantitativ und qualitativ prüfen.
Wenn die KI nicht mehr nur antwortet, sondern mitarbeitet
Die nächste Stufe ist nicht ein cleverer Chat, sondern ein Assistent, der Aufgaben wirklich übernimmt — quer durch die Firma. Was das heisst, und wo die Grenze liegt.
Abläufe selber bauen, ohne eine Zeile Code
Jede Firma hat Abläufe, die immer gleich laufen. Sie einmal aufzuschreiben und dann von selbst laufen zu lassen, war lange Sache von Entwicklern. Das muss es nicht mehr sein.
Ein Assistent, der eure Mails und Termine wirklich kennt
Die meisten KI-Tools wissen nichts über euren Arbeitstag. Ein Assistent wird erst nützlich, wenn er Zugriff auf das hat, womit ihr täglich arbeitet — Outlook, Teams, eure Dateien.
CoreAgent statt Schwarm: ein Agent, der allein arbeitet
Was unser CoreAgent ist, warum er PI Agent und Hermes schlägt, welche Bausteine 2026 wirklich zählen — und weshalb Multi-Agent im Unternehmen aktuell die falsche Wahl ist.
KI nutzen, ohne dass die Daten ins Ausland abwandern
Viele KI-Dienste schicken eure Daten auf Server in den USA. Für eine Schweizer Firma ist das oft ein Problem — und es gibt einen anderen Weg.
Warum ChatGPT im Geschäft schnell an Grenzen stösst
ChatGPT ist beeindruckend. Aber sobald es um die eigenen Zahlen, Offerten und Kunden geht, fehlt ihm das Wichtigste: euer Wissen.
Automatisieren, ohne gleich die halbe Firma umzubauen
Grosse Firmen automatisieren seit Jahren. Für ein KMU klang das lange nach zu teuer und zu kompliziert. Das stimmt nicht mehr — und so fängt man an.
Wo bleiben eigentlich unsere Daten?
Es ist die Frage, die fast jede Schweizer Firma uns stellt — und sie ist berechtigt. Eine ehrliche Antwort, ohne Fachjargon, warum uns das von Anfang an wichtig war.